Sichere und effiziente Detektion von Kampfmitteln aus der Luft – bis zu 10x schneller als konventionelle Methoden mit geomagnetischen Sensoren.
Schneller
Sondiertiefe
Min. Kaliber
Zertifiziert
Die ASDRO GmbH aus Essen ist eine zertifizierte Fachfirma für drohnenbasierte Kampfmittelsondierung. Wir kombinieren autonome Datenerfassung mit automatisierter Datenverarbeitung.
Hochpräzise Detektion von
Metallobjekten bis 5m Tiefe
Effizienter als konventionelle
bodengebundene Methoden
Kein Risiko für Personal durch
verborgene Kampfmittel
Zentimetergenaue Ortung
aller Fundstellen
Bei bodengebundener Kampfmittelsondierung bestehen Risiken für beteiligtes Personal durch verborgene Kampfmittel und Herausforderungen durch unwegsames Gelände.
Der Einsatz von Drohnen-Technologien ermöglicht eine sichere und geländeunabhängige Sondierung von Flächen – ohne Luftbilder oder Videomaterial.
Von der drohnengestützten Sondierung bis zur vollständigen Räumung – alle Leistungen aus einer Hand.
Sichere und effiziente Detektion von Kampfmitteln, Leitungen und Archäologie aus der Luft in 0,5 – 2,0 Metern Flughöhe mit Magnetometern.
Manuelle Suche durch speziell ausgebildete Experten vor Ort mit Fahrzeugen oder zu Fuss.
Systematische Erfassung, Bewertung und Koordination aller Massnahmen zur Kampfmittelbeseitigung.
Sichere Bergung und Entsorgung von explosiven Überresten aus Kriegszeiten.
Fachkundige Unterstützung bei Risikobewertung und Planung von Kampfmittelmassnahmen.
Präzise Identifikation und Analyse von Oberflächenstrukturen und Gefahrenquellen.
Kampfmittelsondierung für die 600 km lange Gleichstromverbindung. Befliegung der Verdachtsflächen in den Landkreisen Diepholz, Nienburg/Weser und Minden-Lübbecke.

Drohnengestützte Untersuchung des Baugrundes für die Errichtung von 3 WEA.

Umfangreiche Kampfmittelsondierung für die Errichtung eines Solarparks in NRW.
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur drohnengestützten Kampfmittelsondierung.
Je nach Kaliber können Kampfmittel in unterschiedlicher Tiefe detektiert werden. Blindgänger können bis in eine Tiefe von 5m (uGOK) detektiert werden, Kleinkaliber bis zu einer Größe von 2cm nur oberflächenah.
Ja, das Verfahren ist bei Behörden und Organisationen bekannt und wurde auf öffentlichen Testfeldern geprüft. In den BFR KMR A-3.1.2 ist das Verfahren als Stand der Technik deklariert.
Die Überflughöhe beträgt 1 – 2 Meter über Grund. Damit können Vegetation und Weidezaune problemlos überquert werden, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen.
Nein, unsere Drohnen sind ausschliesslich mit geomagnetischen Messsensoren ausgestattet, die mögliche Kampfmittel im Untergrund detektieren. Es werden keine Luftbilder oder Videomaterial erstellt.
Sollte sich der Verdacht nach den Kampfmittelsondierungen bestätigen, ist eine Räumung erforderlich. Die kampfmittelverdächtigen Gegenstände werden freigelegt, identifiziert, bedarfsweise entschärft und geborgen.
Das drohnengestützte Verfahren ist bis zu 10x schneller als konventionelle bodengebundene Methoden. Zudem entfällt das Risiko für Personal durch verborgene Kampfmittel.
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